Das Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum

Für die Begleitung des Nationalen Programms für nachhaltigen Konsum (NPNK) wurde das Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum (KNK) mit Geschäftsstelle beim  Umweltbundesamt eingerichtet. Das KNK unterstützt unter Einbeziehung der Ministerien die Umsetzung des NPNK und bietet Informationen und Vernetzungsmöglichkeiten rund um das Thema nachhaltiger Konsum.

Nachhaltiger Konsum ist ein Querschnittsthema: Von Ernährung bis Kleidung, vom Reisen bis zur Wahl des Stromanbieters. Das NPNK ist daher mit sechs Bedürfnisfeldern und neun Handlungsansätzen breit aufgestellt und wurde in einem Kabinettsbeschluss der Bundesregierung 2016 verabschiedet. Umso wichtiger ist es, dass auch die Umsetzung des Programms in enger Zusammenarbeit der verschiedenen  Ministerien und ihrer nachgeordneten Behörden geschieht und eine institutionelle Verankerung bekommt: Das Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum (KNK).

Im KNK arbeiten die folgenden Partner eng zusammen:

  • Umweltbundesamt (UBA), Geschäftsstelle
  • Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
  • Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) als Projektträger des BMBF für den  FONA-Förderschwerpunkt Sozial-ökologische Forschung (SÖF)
  • Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GmbH (GIZ)
  • Kompetenzstelle für nachhaltige Beschaffung (KNB)

Das KNK hat nicht nur eine Vielzahl an Handlungsfeldern, sondern auch vielfältige Aufgaben: Informieren, Vernetzen, Organisieren und natürlich die fachwissenschaftliche Begleitung. Übergreifendes Ziel ist es, das Thema nachhaltiger Konsum dauerhaft im öffentlichen Bewusstsein zu halten, einen fachlichen Austausch zwischen allen gesellschaftlichen Akteur*innen zu unterstützen sowie Synergien bei der Umsetzung des Nationalen Programms für nachhaltigen Konsum zu fördern.

Lernen Sie uns kennen!

Eine Initiative im Rahmen des Nationalen Programms für nachhaltigen Konsum