Biodiversitätskriterien in den Standards und Labels der Lebensmittelbranche

78315 Radolfzell
"Biodiversitätskriterien in den Standards und Labels der Lebensmittelbranche“ ist eine EU-weite Initiative und richtet sich an Standards und Labels für die Lebensmittelbranche sowie Unternehmen mit eigenen Anforderungen an Erzeuger und Lieferanten. Das Ziel ist, den Schutz der Biologischen Vielfalt zu verbessern: - Integration von wirksamen Kriterien in bestehende Standards und Lieferantenanforderungen - Biodiversity Performance Tool - Fortbildung für Berater, zertifizierte Betriebe, Auditoren, Qualitäts- und Produktmanager - Entwicklung eines standardübergreifenden Monitoringsystems zur Evaluierung der Wirkungen auf die Biologische Vielfalt - Information und Kommunikation, um die Branche für die Thematik zu sensibilisieren.
Durchführende Organisation: 
Bodensee-Stiftung
Kooperationspartner: 
Global Nature Fund Agentur AUF! Solagro, Frankreich A GOOD FOR GOOD, Frankreich Fundación Global Nature Instituto Técnico University of Lisbon, Portugal
Ansprechperson: 
Marion Hammerl
Telefonnummer: 07732 9995-45
Bedürfnisfelder: 
Zielgruppe(n): 
Wirtschaft
Politik
Akteursgruppe: 
Größe der Organsation: 
11-50 Personen
Projektbeginn/-ende: 
01.2016 bis 11.2020
Vernetzung: 
z.B. Mindestkriterien für Nachhaltigkeitszertifizierungen für pflanzenbasierte Agrarrohstoffe des WWF; Complementing existing value chain sustainability assessments: Measuring, communicating, and valuing biodiversity in food systems (Core Initiative des Sustainable Food Systems Programme der UNEP /FAO); From Farm to Fork - Biodiversität beim Anbau von Bananen und von Ananas (IKI-Initiative koordiniert von der GIZ).
Finanzierung: 
Öffentlich gefördert (EU LIFE Programm und die Deutsche Bundesstiftung Umwelt; verschiedene Standardorganisationen und Unternehmen)
Fremdfinanziert
Projektort: 
Empfehlungen für wirksame Kriterien für Biodiversität
Artenreicher Schutzacker

Eine Initiative im Rahmen des Nationalen Programms für nachhaltigen Konsum